Braune, strukturiere Oberfläche zeigt eine gleichmäßige Textur, wirkt hölzern, ohne sichtbare Details oder Text in einem einfachen, einfarbigen Kontext.
Schichtdicke bei der Lackierung

Schichtdicke bei der Lackierung

Die Dicke der aufgetragenen Farbbeschichtung, standardmäßig zwischen 70 und 80 Mikrometern (µm). Höhere Schichtdicken sind auf Anfrage möglich.

Wichtige Informationen zur Farbbeschichtung

Bei einer farbbeschichteten Metalloberfläche entscheidet nicht nur der RAL-Farbton. Auch Schichtaufbau, Untergrund, Struktur, Kanten, Beanspruchung und spätere Nachbesserbarkeit beeinflussen, wie die Oberfläche im Außenraum altert. 

Die Schichtdicke bei der Lackierung ist dabei ein technischer Faktor, der zur gewählten Oberfläche passen muss. Sie sollte nicht isoliert betrachtet werden, sondern zusammen mit Material, Einsatzort, mechanischer Belastung, Bewitterung und gewünschter Optik. 

Bei größeren Metallobjekten kann eine lackierte Oberfläche vorteilhaft sein, weil Kratzer aus Transport, Montage oder Gebrauch einfacher überlackiert werden können als bei einer günstigen Pulverbeschichtung. Das ist besonders bei Pflanzgefäßen, Stadtmöbeln, Wasserobjekten, Gartentüren oder großformatigen Sonderanfertigungen relevant. 

Für Ausschreibung und Bestellung sollte deshalb klar festgelegt werden, welche Farbbeschichtung vorgesehen ist, welcher Untergrund beschichtet wird und wie die Oberfläche später gepflegt oder ausgebessert werden kann. Pauschale Schichtdickenwerte reichen dafür nicht aus, weil Beschichtungssystem, Objekt und Beanspruchung zusammen bewertet werden müssen.

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