Fahrrad steht an einem Holzständer angelehnt, umgeben von gepflastertem Weg und grünem Gras, im Hintergrund eine Fußgängerbrücke und Bäume sichtbar.
Ein Fahrrad steht auf einem Betonboden in einem Fahrradständer. Im Hintergrund sind unscharfe Pflanzen und ein Gebäude zu sehen. Auf dem Fahrradrahmen steht 'CENTURION'.
Ein rosa Fahrrad lehnt an einem Tischgestell auf einem Gehweg, im Hintergrund geht eine Person vorbei. Hauswand und Bäume rahmen die Szene ein.

Fahrradparker für die Stadt

Je mehr Fahrradfahrer unterwegs sind, desto mehr Abstellmöglichkeiten für E-Bikes und andere Räder sollten in Innenstädten, vor Schulen, Gemeindehäusern oder öffentlichen Gebäuden aufgestellt werden. Auf diese Weise werden die Drahtesel nicht beliebig an Laternenpfosten, Geländern oder Feuergassen abgestellt, sondern diebstahlsicher in fest definierten Bereichen an Fahrrad-Anlehnbügeln oder Fahrradparkern angeschlossen. 

Unsere Anlehnbügel aus Metall sind allseitig abgekantet, so dass keine Verletzungsgefahr besteht und die Räder materialschonend angelehnt werden können. Unsere Design-Fahrradabsteller FREIBURG und OLDENBURG gibt es in verschiedenen Materialien: aus Cortenstahl, aus Edelstahl, feuerverzinktem Stahl oder farbbeschichtetem Edelstahl. So ist sicher das passende Modell für Ihre Stadtgestaltung dabei. FREIBURG ist ein Fahrradständer aus Metall, OLDENBURG hat zusätzlich ein Anlehnholz. Beide Modelle gibt es zum Einbetonieren oder zum Anschrauben auf ebenem Grund. 

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Holzrahmen steht auf gepflastertem Boden, zwei Radfahrer passiert im Hintergrund, umgeben von Bäumen und Geländer, sonniger Tag im Freien.
Fahrradparker OLDENBURG mit Anlehnbügel aus Holz
Ausschreibung FAHRRADPARKER
Technische Produktinfo FAHRRADPARKER

Fahrradparker FREIBURG: geradlinig und schlicht

Der Klassiker unter den Fahrradparkern und Fahrradständern ist unser Modell FREIBURG: Der stabile Rahmen hat ringsum gerundete Kante und genügend Platz zum Abschließen des Fahrrades. FREIBURG kann entweder im Boden einbetoniert oder auf ebenem und stabilem Untergrund festgeschraubt werden.

FREIBURG zum Anschrauben
FREIBURG zum Einbetonieren

Fahrradparker OLDENBURG mit Anlehnbügel

Bei unserem Fahrradparker OLDENBURG haben wir auf den Metallrahmen mit zwei Abstandshaltern einen Anlehnbügel aus langlebigem Hartholz montiert. Der Querschnitt des Holzes ist größer als der Rahmen, so dass das Holz auf allen Seiten ca. 5 mm übersteht. Am Holz lässt sich das Fahrrad besonders materialschonend anlehnen. Ebenso wie beim Modell FREIBURG gibt es zwei Befestigungsvarianten: zum Einbetonieren im Boden mit verlängerten Beinen und zum Anschrauben mit zusätzlicher Bodenplatte.

OLDENBURG mit Anlehnbügel zum Festschrauben
OLDENBURG mit Anlehnbügel zum Einbetonieren

Planungshinweise:

Der Aufbau empfehlenswerter Fahrrad-Abstellanlagen wird in der Technischen Richtlinie TR 6102 geregelt, die vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e. V. V. (ADFC) herausgegeben wird. Sie enthält Anforderungen an die Abstände der Fahrradparker, die Flächen und den Gesamtaufbau von Fahrrad-Abstellanlagen. Alle von uns gefertigten Fahrradständer erfüllen die in der TR 6102 vorgegebenen bzw. empfohlenen Anforderungen. Die aktuelle Richtlinie kann unter www.adfc.de/abstellanlagen eingesehen bzw. heruntergeladen werden.

Fahrradständer in Nahaufnahme, auf dem ein Fahrrad abgestellt ist. Im Hintergrund unscharfe Vegetation und Gebäude einer urbanen Umgebung.
Fahrradparker in Reihe, Modell OLDENBURG mit Anlehnbügel

Häufige Fragen zu Fahrradparkern

Gartenmetall bietet vier rechteckige Fahrradparker beziehungsweise Fahrradanlehnbügel an. FREIBURG besitzt einen U-förmigen Metallquerschnitt von 80 × 40 mm, KARLSRUHE wird aus massivem Flachmaterial mit 80 × 8 mm Querschnitt gefertigt. OLDENBURG basiert auf der U-förmigen Konstruktion und ergänzt sie um ein Anlehnholz aus 100 % Hartholz; GOSLAR kombiniert den massiven Querschnitt von 80 × 8 mm mit einem solchen Hartholz-Anlehnelement. Damit lässt sich die Ausführung sowohl nach Konstruktion als auch nach gewünschter Kontaktfläche zum Fahrrad auswählen.

Für die Fahrradparker stehen Cortenstahl, rotex-geschliffener Edelstahl, feuerverzinkter Stahl und farbbeschichteter Edelstahl zur Verfügung. Damit kann die Oberfläche an das Material- und Farbkonzept des jeweiligen Außenraums angepasst werden. Gartenmetall verwendet für seine Cortenstahl-Produkte wetterfesten Baustahl der Güte S355J2W+N mit der Werkstoffnummer 1.8965.

Alle vier Standardmodelle sind 600 mm breit. FREIBURG und KARLSRUHE sind oberirdisch 750 mm hoch; bei der Ausführung zum Einbetonieren kommen 250 mm für die Bodenverankerung hinzu. OLDENBURG und GOSLAR sind einschließlich Anlehnholz 850 mm hoch und besitzen bei der Einbetoniervariante ebenfalls 250 mm zusätzliche Einbindetiefe. Die Varianten zum Anschrauben werden mit einer Bodenplatte von 150 × 100 mm geliefert.
Ja. Gartenmetall weist für die Fahrradparker ausdrücklich Sonderabmessungen aus. Durch die eigene Fertigung können außerdem Abmessungen, Geometrie, Typ, Material, Blechstärke und Oberflächenveredelung projektbezogen angepasst werden. Für eine konkrete Planung sollte die gewünschte Ausführung deshalb mit den erforderlichen Maßen und der vorgesehenen Befestigung angefragt werden.
Beide Montagearten sind erhältlich. Für eine dauerhafte Einbindung in den Boden gibt es die Fahrradparker zum Einbetonieren mit verlängerten Beinen. Alternativ stehen Ausführungen zum Anschrauben beziehungsweise Aufschrauben auf ein vorhandenes, ebenes und stabiles Fundament zur Verfügung; die Standard-Bodenplatten messen 150 × 100 mm. Welche Variante geeignet ist, hängt damit vor allem vom vorhandenen Untergrund und dem geplanten Aufbau der Fläche ab.
OLDENBURG und GOSLAR besitzen zusätzlich zum Metallrahmen ein Anlehnholz aus 100 % Hartholz. Der Holzquerschnitt beträgt in der aktuellen technischen Produktinformation 85 × 65 mm und steht gegenüber dem Metallrahmen über. Dadurch kommt der Fahrradrahmen beim Anlehnen bevorzugt mit dem Holz statt mit dem Metall in Kontakt, was das materialschonende Abstellen unterstützt.
Ja. Die Fahrradparker können einzeln oder in Reihe eingesetzt werden. Für Reihenaufstellungen bietet Gartenmetall auf Anfrage zusätzlich eine unterirdische Kopplung an. Sie dient dazu, mehrere Parker bei der Montage passgenau und stabil miteinander anzuordnen. Das ist insbesondere bei größeren Fahrradabstellanlagen eine relevante Planungsoption.
Cortenstahl bildet unter wechselnder feuchter und trockener Bewitterung seine charakteristische Rostpatina. Gartenmetall weist darauf hin, dass durch Ablaufwasser rostrote Ablagerungen auf angrenzenden Bodenbelägen oder Naturstein entstehen können. Bei einem Fahrradparker aus Cortenstahl sollte deshalb bereits bei der Planung berücksichtigt werden, wohin Niederschlags- und Rostwasser ablaufen kann und welche Beläge unmittelbar angrenzen.
Für stationäre Fahrradparksysteme ist heute die DIN 79008 die maßgebliche Norm. Sie enthält Anforderungen und Prüfvorschriften für Fahrradabstellanlagen und hat nach Angaben des ADFC die frühere Technische Richtlinie TR 6102 im Jahr 2016 abgelöst. Gartenmetall beschreibt seine Fahrradparker als unter Berücksichtigung beziehungsweise eng an den Anforderungen der DIN 79008 entwickelt. Eine konkrete ADFC-Zertifizierung der Modelle wird auf der Gartenmetall-Produktseite nicht ausgewiesen; bei Ausschreibungen sollten deshalb die für das jeweilige Projekt geforderten Nachweise und Planungsanforderungen separat geprüft werden.

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