Regenrückhaltung
Regenrückhaltung speichert Niederschlagswasser temporär, um Überflutungen zu vermeiden und Wasser nachhaltig zu nutzen.
Wasser intelligent lenken
Auf versiegelten Plätzen, Dachflächen oder Innenhöfen stellt sich oft die Frage, ob Regenwasser direkt ablaufen soll oder im Pflanzsystem zeitweise genutzt werden kann. Regenrückhaltung wird dort relevant, wo Pflanzgefäße, Baumkübel oder Pflanzinseln Wasser aufnehmen, speichern oder kontrolliert abgeben sollen.
Bei Metall-Pflanzgefäßen hängt die Funktion vom Aufbau ab. Wasserdichte Böden, Überläufe, Wasserspeichermatten, Zwischenböden, Substrat und Entwässerungsanschlüsse bestimmen, wie viel Wasser im Gefäß bleibt und wann überschüssiges Wasser abgeführt wird.
Gartenmetall bietet bei Pflanzgefäßen und Pflanztrögen mit Bank je nach Ausführung Optionen wie wasserdurchlässige oder wasserdichte Böden, Überläufe, Wasserspeichermatten und technische Ausstattungen für Transport und Pflege. Damit können Pflanzsysteme projektbezogen auf Wasserführung und Standort abgestimmt werden.
Regenrückhaltung ersetzt keine wasserwirtschaftliche Gesamtplanung. Sie kann aber Teil eines Außenraumkonzepts sein, wenn früh geklärt wird, ob Regenwasser ablaufen, gespeichert oder kontrolliert abgeführt werden soll. Davon hängen Gefäßaufbau, Substrat, Überlaufhöhe, Pflege und der Anschluss an die Entwässerung ab.